Argumente für die Betriebliche Gesundheitsförderung

Argumente für die Betriebliche Gesundheitsförderung

Welchen Nutzen hat die Betriebliche Gesundheitsförderung?

Viele Unternehmen fragen sich, was die Betriebliche Gesundheitsförderung ihnen wirklich bringt.Ein Problem ist dabei, dass viele Firmen Gesundheitsförderung zwar prinzipiell gut finden, sich in wirtschaftlichen Aufschwungzeiten aber nicht die Zeit und die Kapazitäten nehmen, um sich damit zu befassen.Außerdem sind die Wirkungen von gesundheitsfördernden Maßnahmen oft nur schwer kurzfristig nachzuvollziehen, da die zunächst geleisteten Ausgaben nicht in einem sofortigen, sichtbaren Ergebnis enden. Im Folgenden bringe ich daher überzeugende Argumente für die Betriebliche Gesundheitsförderung. Sie ist als Chance zu betrachten, die längerfristig dem Unternehmen erhebliche Vorteile verschafft.

Betriebliche Gesundheitsförderung senkt den Krankenstand und hat einen Werbeeffekt

Die AOK Nordost ist überzeugt, das Betriebliche Gesundheitsmanagement Krankenstände und die Personalfluktuation senkt, die Kommunikation verbessert und die Mitarbeiterzufriedenheit steigert.

Trotz dieser offensichtlichen Vorteile haben, Schätzungen zufolge, nur ein Drittel der Firmen ein eigenes Gesundheitsmanagement. Vor allem kleinere Betriebe hinken hinterher. Dabei bietet ein gutes Gesundheitsmanagment noch weitere Vorteile: In Zeiten von Fachkräftemangel, unbesetzten Ausbildungsplätzen und hohem Krankenstand sind solche Maßnahmen ein nicht zu unterschätzender Werbeeffekt. Jeder Betrieb muss sich heute überlegen, was er tun kann, um Fachkräfte zu halten und junge Leute zu binden.

Betriebliche Gesundheitsförderung senkt das Riskio von psychischen Erkrankungen

Ein großes Thema in vielen Firmen ist die Stressbelastung. Alles muss immer schneller und perfekter sein. Das hinterlässt Spuren. Viele Mitarbeiter fühlen sich überfordert, mit der Folge, dass psychische Erkrankungen zunehmen. Hier kann mit firmeneigenen Entspannungskursen und/ oder Workshops zum Thema Stressbewältigung, Zeitmanagement und Achtsamkeit viel verbessert werden,

Betriebliche Gesundheitsförderung ist steuerlich absetzbar

Trotzdem nützen viele Unternehmen nicht einmal den steuerlichen Freibetrag von jährlich 500 € pro Mitarbeiter aus. Andere haben ihre Chance erkennt und bieten für diesen Betrag zum Beispiel ein Checkheft an, mit Angeboten zum Sport, zur Ernährungsberatung und zum Entspannungstraining. Andere bieten Betriebssportgruppen, z.B. mit Fußball, Nordic Walking oder Yoga an. Auch monatliche Betriebsarztsprechstunden oder Massagen sind möglich.

Auszubildende profitieren von der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Wie wichtig Gesundheitsförderung für alle Mitarbeiter ist, zeigt eine aktuelle Studie der Innungskrankenkasse über die aktuelle Situation von Auszubildenden. Diese schätzen zwar die guten Bedingungen in den meisten Betrieben, fühlen sich aber dennoch schon erheblich belastet. Die subjektive Notwendigkeit von Arztbesuchen und Krankschreibungen ist laut dieser Studie in den vergangen 10 Jahren um 26 Prozent angestiegen. Den jungen Auszubildenden fehlt offensichtlich das Bewusstsein für eine gesunde Lebensführung. Gerade sie, werden durch die betriebliche Gesundheitsförderung an ihre Selbstfürsorge erinnert und bleiben dann hoffentlich dem Unternehmen treu.

Haben Sie die Argumente für die Betriebliche Gesundheitsförderung überzeugt? Glauben Sie, dass Betriebliche Gesundheitsförderung auch Ihrem Unternehmen Vorteile bringt? Wenn Sie eine Referentin zu folgenden Themen benötigen, setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung: Stressbewältigung, Entspannungskurse, Zeitmanagement oder Achtsamkeit,

Ich informiere Sie gerne persönlich über meine Angebote.

Bildquelle: aboutpixel.de Schild Wegweiser: Aktiv werden © keport

 

Warum ist betriebliche Gesundheitsförderung wichtig?

Warum ist betriebliche Gesundheitsförderung wichtig?

Warum ist betriebliche Gesundheitsförderung wichtig?

Erfolgsfaktor Betriebliche Gesundheitsförderung

 

Früher war Gesundheit bei der Arbeit vor allem der Schutz vor Unfällen, Lärm oder Schadstoffen.

Inzwischen ist Gesundheitsförderung oder Gesundheitsmanagement eine eigene Fachdisziplin, bei der es um Krankheitsprävention, um gesunde Ernährung und immer öfter auch um die seelische Ausgeglichenheit der Mitarbeiter geht.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung ist wirtschaftlich sinnvoll

Laut AOK kann man den Erfolg betrieblicher Gesundheitsförderung durchaus messen: so sinken die krankheitsbedingten Fehlzeiten um durchschnittlich ein Viertel, wenn sich die Arbeitgeber aktiv um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern. Viele Arbeitgeber kommen daher zu dem Schluss, dass die Investition in gesunde Arbeit nicht nur eine Frage der sozialen Verantwortung ist, sondern auch ein wirtschaftliches Gebot.

 

Fehlzeiten wegen seelischer Probleme nehmen zu

Der Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK belegt, dass Fehlzeiten wegen seelischer Probleme zunehmen. Die meisten Arbeitnehmer erledigen heute nicht mehr physische Arbeiten, sondern Kopfarbeit. Sie  müssen sich dabei  zunehmend selbst organisieren, gleichzeitig aber flexibel anpassen und viel Teamgeist aufbringen und stoßen dabei immer häufiger an ihre psychischen Grenzen

Auch eine aktuelle Erhebung der DAK belegt, dass psychische Erkrankungen mittlerweile für 15% der Krankmeldungen verantwortlich sind. Die Kosten der Ausfalltage beziffern die Krankenkasse und das statistische Bundesamt auf 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr,

Betriebliche Gesundheitsförderung verbessert das Betriebsklima

Fehlzeiten sind eine Folge von belastenden Arbeitsbedingungen. Aber auch die Produktivität sinkt und somit oft auch der Ruf bei den Kunden und potenziellen neuen Mitarbeitern. Um guten Nachwuchs ins Boot zu holen, müssen heute nicht nur die Konditionen stimmen, auch die Arbeitsbedingungen und v.a. die Arbeitsatmosphäre müssen stimmen.

 

Die Unternehmenskultur ist wichtig für die Gesundheit der Mitarbeiter

Das Wissenschaftliche Institut der AOK ist der Überzeugung, dass es einen klaren Zusammenhang gibt, zwischen der Art und Weise, wie Mitarbeiter ihre Arbeit erleben und ihrer Gesundheit. Wo Mitarbeiter die Unternehmenskultur als schlecht empfinden, sind dreimal so viele mit ihrer Gesundheit unzufrieden, als bei Arbeitgebers mit gut bewerteter Unternehmenskultur.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung stärkt die psychische und physische Fitness

Die Möglichkeiten die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern sind vielfältig:

Um die körperliche Fitness zu stärken, bieten sich  zum Beispiel Gymnastikkurse oder ein Zuschuss zum Fitnessstudio an. Um Rückenproblemen vorzubeugen, lohnt sich die Investition in höhenverstellbare Tische und rückenfreundliche Sitze und Rückentraining an.

Um übergewichtsbedingte Erkrankungen zu vermeiden, kann eine Ernährungsberatung sinnvoll sein, die auch das Angebot der Kantine kritisch beleuchtet.

Um die psychische Gesundheit zu fördern gibt es die Möglichkeit Entspannungskurse und Stressmanagement anzubieten.

 

Mitarbeiter müssen sich wohl fühlen, nur dann sind sie leistungsfähig. Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt sie dabei.

 

 

Bild: Fotolia

Was bringt progressive Muskelentspannung den Teilnehmern?

Positive Wirkungen von PMR- progressive Muskelentspannung

In den letzten beiden von mit geleiteten PMR-Kursen im Valetudo in Königs Wusterhausen habe ich die Teilnehmer zu Beginn und am Schluss gebeten, Beurteilungsbögen auszufüllen, einfach um ein definiertes Feedback über die Qualität meiner Kurse zu erhalten.

Hier nun die Ergebnisse dieser Evaluation zu den positiven Wirkungen von PMR:

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Glücklicher werden mit dem Glückstagebuch!

Glücklicher werden mit dem Glückstagebuch!

Warum sollte jeder ein Glückstagebuch führen?

Schon seit einiger Zeit verwende ich in meinen Seminaren und Kursen zum Thema Entspannung und Stressbewältigung eine scheinbar ganz schlichte Übung: Ich bitte die Teilnehmer, jeden Tag ihre großen und kleinen Glückserlebnisse oder glücklichen Momente schriftlich festzuhalten. Dadurch wird der Blickwinkel auf das Schöne und Angenehme gelenkt, auf Situationen, in denen wir uns wohl fühlen.

Vor lauter Stress verlernen viele Menschen, die kleinen Dinge des Alltags zu schätzen und zu genießen. Sie konzentrieren sich oft nicht auf die erfolgreichen, positiven Dinge des täglichen Lebens, sondern auf negative Erlebnisse und Ärgernisse. So gewinnen diese Mängel an Bedeutung und überschatten die positiven Erfolge des Tages. Leider bleiben unangenehme Gefühle oft auch länger und intensiver im Gedächtnis als die angenehmen.

Wir können uns aber jeden Tag entscheiden, was wir wahrnehmen. Wir haben die Wahl, worauf wir uns konzentrieren, wie wir uns fühlen und wem oder was wir mehr Beachtung schenken.

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Zeitmanagement, um Zeit für die schönen Dinge zu haben….

Zeitmanagement ist ein wichtiger Bestandteil des Stressmanagements.

Dazu habe ich euch in meinem letzten Blogartikel  geschildert, dass es 3 Hauptwege der Stressbewältigung gibt.
Der 1. Weg versucht direkt, die Stressoren zu verringern.

Meist ist Zeitmangel das Problem, das uns am meisten unter Stress setzt. Aber eigentlich haben wir meistens genügend Zeit, wir nützen diese Zeit nur nicht wirklich effektiv. Deshalb gehört das Erlernen von Zeitmanagement-Techniken zur Stressbewältigung unbedingt dazu.

Versucht doch einfach mal eine oder zwei der folgenden Techniken für eine Woche aus und nützt dann die freiwerdende Zeit, um etwas schönes zu machen!

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Was ist Stress und was kann man dagegen unternehmen, außer Schokolade essen?

Was ist Stress und was kann man dagegen unternehmen, außer Schokolade essen?

Wenn ich im Stress bin, greife ich gerne zu etwas Schokolade (nur ein Stückchen und ganz dunkle Schokolade). Schokolade gibt mir in diesen Situationen das Gefühl einer kleinen Belohnung für die ganze Arbeit, ich genieße die leckere Süßigkeit und kann dadurch kurz entspannen und dann mit neuer Energie weiter machen.
Natürlich sollte man nicht zu oft zu Schokoriegeln und Co greifen, sonst ist die schlanke Linie dahin.

Daher möchte ich euch im folgenden Artikel viele Infos zu Stress geben und welche Möglichkeiten es sonst noch gibt, ihn zu reduzieren.

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Bin ich zu perfektionistisch? Selbsttest und was man dagegen tun kann!

Bin ich zu perfektionistisch? Selbsttest und was man dagegen tun kann!

Oft stehen wir uns und unserem Erfolg selbst im Weg, oft sind wir viel zu kritisch mit uns selbst, zu perfektionistisch.

Ob Ihr das auch seid und wie man das ändert, erfahrt ihr im Folgenden:

 

Selbstcheck:

Antworten Sie ehrlich auf die folgenden Fragen.

1: Ich möchte immer eine perfekte Leistung erbringen, gut ist für mich nicht gut genug?
2: Ich habe abends immer das Gefühl, zu wenig gemacht zu haben?
3: Es gelingt mir nicht, auch einmal weniger Anstrengung und Engagement in eine Aufgabe zu stecken?
4: Ich arbeite lieber selbst mehr, als Aufgaben an andere zu delegieren?
5: Ich kontrolliere häufig mehrfach, ob ich alles richtig gemacht habe?
6: Wenn ich eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen habe, kann ich mich darüber fast nie freuen?
7: Ich sehe bei meinem Partner und Freunden v.a. die Defizite und weniger die guten Eigenschaften?
8: Ich neige dazu, mich vor mir selbst schlecht zu machen?
9: Wenn mich jemand wegen eines Fehlers kritisiert, habe ich Angst, von ihm grundsätzlich abgelehnt zu werden?
10: Ich neige zu übermäßigem Planen, arbeite immer wieder To-do-Listen aus, was alles zu erledigen ist. Dadurch fehlt mir Zeit für das eigentliche Arbeiten?
11: Wenn ich verschiedene Alternativen habe, fällt es mir schwer, mich zu entscheiden?
12: Auch nach der Arbeit kann ich mich nicht gut entspannen?

.
Wenn Sie mehr als 5 x mit Ja antworten, sind Sie wahrschein zu perfektionistisch und sollten gegen diesen übersteigertem Perfektionismus  vorgehen. Dabei können Ihnen die folgenden Tipps helfen:

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Ist die Entstehung von Krebs einfach nur Pech?

Eine im Magazin Science veröffentlichte Studie der Johns Hopkins Universität in Baltimore, Maryland zur Entstehung von Krebs kam zu der Erkenntnis, dass die meisten Krebserkrankungen durch Zufall ausgelöst werden, nämlich durch zufällig ausgelöste Mutationen. Diese Mutationen sind das Ergebnis von Fehlern beim Kopieren der Erbinformationen, die entstehen wenn sich eine Zelle vermehrt.
Normalerweise ist ein Kopierfehler in einer normalen Zelle nicht weiter schlimm: Der Fehler wird zwar bei jeder Teilung weiter gegeben, aber diese Zellen gehen bald zugrunde.
Anders ist es allerdings bei den Stammzellen: Hier werden die Mutationen an Milliarden von Zellen weitergegeben. Die Forscher haben untersucht, wo eine Mutation, die zu Krebs führt, zuerst auftritt und herausgefunden, dass dies meistens in einer Stammzelle geschieht.
Ob sich hier jedoch die Erbinformationen verändern, lässt sich nicht beeinflussen, es ist überwiegend Zufall.
Daraus folgert leider, dass Zellveränderungen in Organen wie Gehirn oder der Bauchspeicheldrüse nicht beeinflussbar und somit nicht vermeidbar sind. Krebs kann einfach so entstehen. Diese Erkenntnis kann für viele Krebserkrankte aber befreiend wirken, die sich oft fragen, ob sie falsch gelebt haben. Bei vielen Tumoren kann der Patient wirklich nichts dafür.
Anders schaut es bei Tumoren in Organen wie Lunge, Haut oder Darm aus. Hier wirken sich die Umwelteinflüsse besonders stark aus: Rauchen begünstigt Lungenkrebs, zuviel Sonneneinstrahlung erhöht das Hautkrebsrisiko, Gifte aus der Nahrung fördern Darmtumore.
Bewegungsmangel, Übergewicht, Alkohol- und Nikotinkonsum und ungesunde Ernährungsformen steigern das Risiko an diesen Tumoren zu erkranken.

Zusammenfassung

Jeder Krebs entsteht durch ein Zusammenspiel aus Pech, Umwelteinflüssen und erblicher Veranlagung. Durch eine gesunde Lebensweise lassen sich nicht alle Krebserkrankungen vermeiden, aber das Risiko an bestimmten Organen einen Tumor zu bekommen lässt sich damit doch deutlich senken!

Die Entstehung von Krebs vermeiden

Bereits im Jahr 1987 hat ein EU-Komitee den Europäischen Kodex gegen Krebs als Leitfaden für gesundheitsbewusstes Verhalten und Krebsvorbeugung formuliert. Die Regeln setzen darauf, Risikofaktoren zu vermeiden und durch Früherkennungsuntersuchungen Krebs in einem Frühstadium zu erkennen.

Zu den Verhaltensregeln zählen:
Rauchen Sie nicht.
Vermeiden Sie Übergewicht.
Bewegen Sie sich täglich.
Essen Sie mehr frisches Obst und Gemüse.
Trinken Sie Alkohol nur in Maßen (2 Gläser pro Tag als Mann, ein Glas pro Tag als Frau).
Schützen Sie sich und Ihre Kinder vor der Sonne: Wer leicht einen Sonnenbrand bekommt, sollte besonders vorsichtig sein.
Schützen Sie sich vor krebserregenden Stoffen.

Wie du hinderliche Glaubenssätze in 5 einfachen Schritten endlich hinter dir lässt!

Wie du hinderliche Glaubenssätze in 5 einfachen Schritten endlich hinter dir lässt!

Jeder von uns hat negative Glaubenssätze abgespeichert, meist sind wir uns dessen nur gar nicht bewußt.

Oft genug stehen wir uns und unseren Zielen selbst im Weg, weil wir innere, hinderliche Glaubensätze haben, die uns überzeugen, nicht gut genug für dieses oder jenes zu sein.
Wir wollen vielleicht etwas für unsere Gesundheit tun, entspannen lernen, abnehmen, eine neue Sprache lernen…. und fangen oft genug erst gar nicht damit an.

Der erste Schritt um vorwärts zu kommen und seine Ziele zu erreichen, ist diese negativen, uns von unseren Zielen abhaltenden Glaubenssätze durch positive Glaubenssätze auszutauschen.

Hier ist eine 5-Punkte-Anleitung um deine negativen Glaubenssätze abzuschaffen und durch förderliche zu ersetzen!

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